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Im Süden Kroatiens liegen die Inseln Korcula, Lastovo und Mljet und weiter südlich das weniger bekannte Elaphiten-Archipel. Größtes Highlight des südlichen Dalmatien ist jedoch Dubrovnik, das vielgerühmte „Kroatische Athen“, das Sie auf keinen Fall verpassen sollten, zählt die Stadt doch zu den schönsten des Mittelmeerraums. Viel kleiner, jedoch beinahe ebenso beeindruckend ist die auf einer Halbinsel gelegene Altstadt der Korculas, die auch zu den Törnzielen für einen Süddalmatien-Charter zählen sollte. Wer gerne wandert, ist hingegen auf der gebirgigen Insel Lastovo richtig, die vor einigen Jahren zum Naturpark erklärt wurde.


Durchatmen auf den Elaphiten

Vor Dubrovnik liegt ein kleiner Archipel von dreizehn Inseln, die Elaphiten oder „Hirschinseln“. Hier geht es entspannt zu, die kleineren Inseln sind autofrei und wirken mit ihrem üppigen, subtropischen Bewuchs an Kiefern, Palmen und Zitrusbäumen grün und einladend. Die Inseln dienten früher den Wohlhabenden Dubrovniks als Zufluchtsort: Sie bauten hier prächtige Landsitze, von denen heute zum Beispiel im sehenswerten Sudurad auf Sipan noch beeindruckende Beispiele zu finden sind. Auf den Elaphiten werden guter Wein und Olivenöl produziert, die Sie unbedingt probieren sollten.

Das Athen Kroatiens

Der frühe Morgen ist im Sommer die beste Zeit, um die fantastische Altstadt Dubrovniks zu besuchen. Die Gassen sind noch kühl und leer und Sie können den Spaziergang über die zwei Kilometer lange Stadtmauer ungestört genießen. Immer wieder zeigen sich dann tolle Aussichten auf das Meer und den malerischen Hafen auf der einen Seite und auf einen der beeindruckendsten Altstadtbezirke der Mittelmeerraumes auf der anderen. Wenn dann zur Mittagszeit die Kreuzfahrttouristen kommen, brechen Sie besser zu einer der nahen Inseln auf.

Die Südspitze Kroatiens

Wer von Dubrovnik weiter nach Montenegro segeln möchte, um dort zum Beispiel die Welterbestadt Kotor zu sehen, findet in Kroatiens südlichster Stadt Cavtat ein reizvolles Törnziel. Von der palmengesäumten Hafenpromenade mit ihren vielen Restaurants und Cafés kann man das Treiben im Hafen beobachten. Cavtat ist der letzte Ausklarierungshafen vor der Grenze, so dass hier eigentlich immer Betrieb ist. Oder man spaziert über die Halbinsel, auf der der Ort mit den für Kroatien so typischen Natursteinhäusern liegt – vielleicht bis zum alten Friedhof.

Mljet: Ein Paradies in Grün

Mljet ist eine der grünsten Inseln Kroatiens, der waldreiche Westteil wird als Nationalpark geschützt. Die Insel wird touristisch weit weniger intensiv genutzt als ihre nördlichen Nachbarn. Segler können eine der beliebten Buchten Polace oder Pomena im Nationalparkgebiet anlaufen. Hier kann man dann in aller Ruhe durch kühle Steineichenwälder zu den beiden Salzseen wandern und zum Benediktiner-Kloster übersetzten, das im Süden des größeren Sees auf einer winzigen Insel liegt.

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